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<pre>Dafür bräuchte es jedoch die drei Punkte aus dem Gastspiel in Frankfurt. Die Wettanbieter sehen jedoch die Frankfurter — trotz der Diskussion um Trainer Kovac — recht klar in der Favoritenrolle, wie die Siegquoten zeigen.  <p> Die Wettfreunde sind ohnehin der Überzeugung, dass die Hoffenheimer die beste Serie ihrer Vereinsgeschichte nunmehr wirklich bis zum allerletzten Tropfen ausgekostet haben: In der Commerzbank-Arena wird von uns deshalb auf den nächsten Erfolg der Gastgeber gesetzt.  <p>  Nicht nur daraus lässt sich folgern, dass der Umbruch in Gelsenkirchen längst noch nicht abgeschlossen ist; auch auf dem grünen Rasen weiß die neuformierte Schalker Elf noch nicht so recht wo sie steht. <p> Die Schwächen in der Rückwärtsbewegung dürften auch auf die kurzfristige Absage von Abwehrchef Niklas Moisander zurückzuführen sein, der sich infolge muskulärer Probleme zum Zuschauen verurteilt sah. <p>  Nach einer noch deutlich unterlegenen ersten Halbzeit drehte die Eintracht nach dem Wiederanpfiff mächtig auf — und hätte sich mit dem erneuten Ausgleich kurz nach dem Ablauf der regulären Spielzeit fast mit einem verdienten Punktgewinn für diese Steigerung belohnt.  </pre>


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<pre>Kurz vor Spielende war es wieder der Gabuner, der mit seinem Saisontor Nummer 20 für die endgültige Entscheidung sorgte. Ingolstadt kassierte eine 0:2-Niederlage und haderte danach vor allem mit der Schiedsrichterleistung. Vielleicht wäre ein Remis möglich gewesen, auf die gezeigte Leistung kann der FCI aber dennoch aufbauen.  <p> Schuster war trotz fußballerischer Magerkost mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden. „Aufgrund der Vorzeichen haben wir das Optimum rausgeholt. Es war eine sehr gute defensive Leistung, dass wir kein offensives Feuerwerk abbrennen, war klar.“  <p>  Fällt es jedoch schon ziemlich schwer, den Langweiler bei den abstiegsbedrohten Rheinhessen als ein glaubwürdiges Erfolgserlebnis zu verkaufen, war dann auch nach dem jüngsten 2:1 gegen die Berliner Hertha lediglich das Ergebnis für ein paar sich verhalten aufhellende Mienen gut. <p> Lud zunächst das Heimspiel gegen die kriselnden Mainzer zum eleganten Sprung in das Pokal-Halbfinale ein, dürfte nun auch die am Samstag folgende Prüfung gegen den Tabellenletzten zweifelsohne in die Kategorie „Pflichtsieg“ einzuordnen sein. <p>  Auf der anderen Seite glänzte Augsburg auch nicht gerade mit Heimstärke. Lediglich drei Heimsiege bzw. 15 Punkte gab es vor eigenem Publikum zu bejubeln — machte Rang 16 in der Heimtabelle.  </pre> 


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<pre> Gegen Augsburg erzielte Vidal das 1:0 selbst und leitete das 2:0 durch Robert Lewandowski perfekt ein. Heynckes war diesmal mit Vidal voll und ganz zufrieden: „Er war lautstark, aggressiv, fußballerisch stark. Das erwarte ich auch von ihm.“  <p> Schließlich steht zu erwarten, dass die Hessen gegen form- und defensivstarke Leipziger große Probleme damit bekommen werden, sich eine Vielzahl hochkarätiger Tormöglichkeiten zu erspielen.  <p>  Eigentlich hatte Gladbach-Coach Dieter Hecking gehofft, dass sich diese Bilanz mit einem Sieg in Hoffenheim etwas korrigieren ließe, aber es gelang nicht. <p>  „Nach der Pause hat der FC [Köln; Anm. d. Red.] uns mehr unter Druck gesetzt, über 90 Minuten gesehen, war der Sieg aber auch in der Höhe verdient. <p>  Kapitän Neuer pflichtete ihm bei: „Wir standen hinten wirklich gut und haben gut umgeschaltet. Außerdem haben wir den Ball gut laufen lassen und hatten viele Spielanteile.“  </pre>


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<pre> Hoffenheim befindet sich mit sechs Siegen und zehn Unentschieden mitten im Kampf um die Champions League. Den Jahreswechsel verbrachte die TSG auf Platz fünf, nur zwei Punkte hinter Hertha BSC auf Rang drei, der die Teilnahme an der Gruppenphase der Königsklasse bedeuten würde.  <p> Wenngleich dieses Trio nun am Mittwoch mit von der Partie sein dürfte, kann man doch fraglos darauf wetten, dass nun auch am Niederrhein wieder der eine oder andere Leistungsträger auf dem Zahnfleisch geht — zumal auch gegen schwächelnde Fohlen ein lauf- und kampfstarker Auftritt alternativlos ist.   <p> Wurden in den beiden vorjährigen Vergleichen noch überlebenswichtige Zähler im Klassenkampf vergeben, hat sich die Eintracht mittlerweile in höhere Sphären aufgeschwungen. Derweil die Adlerträger um die Champions League kämpfen, steuern die Lilien konsequent auf die Liga zu. <p>  Aber nur verteidigen wie bei der Nullnummer in Leipzig wird nicht reichen. Um selbst die Chance auf den Liga-Verbleib zu wahren, wird der FCI gegen Bayer um einiges aktiver sein müssen. Walpurigis ist davon überzeugt, dass dies gelingt — wie auch der Klassenerhalt.  <p> – Lars Stindl wirkte erleichtert, dass die in Köln erlittene Derby-Schlappe fortan nicht mehr die Schlagzeilen beherrscht.  </pre>


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<pre> Einziges Manko war dabei die Chancenverwertung. „So ein Spiel muss man mit zweierlei Maß messen, denn auf Schalke wartet ein ganz anderes Kaliber auf uns“, so Stürmer Moritz Hartmann. In der Bundesliga gewinne man nicht, „wenn du hinten nur gut stehst. Du musst vorne die Chancen nutzen.“  <p> Nicht weniger als sieben Gegentreffer kassierten die Hessen an den beiden abgelaufenen Spieltagen.  <p>  Mit insgesamt 27 Auswärts-Gegentoren befindet sich der BVB auf Augenhöhe mit diversen Abstiegskandidaten — Ingolstadt kassierte in der Fremde 26 Gegentreffer, Mainz ebenfalls 27 und beispielsweise Augsburg auch 26. <p>  Die Hobby-Mediziner bei den Wettfreunden gehen aber freilich davon aus, dass sich die Blessur des Finnen als halb so wild erweist, weshalb bestenfalls schon in Mainz wieder mit dem Innenverteidiger zu rechnen ist.  <p> Auch die jüngsten Darbietungen gegen Bayern München lassen Böses erahnen. Steht gegen den Rekordmeister doch eine verheerende Bilanz von acht Pleiten in Serie zu Buche. Und die hatten es zumeist in sich, denn nur drei Mal betrug die Tordifferenz dabei weniger als drei Treffer (Torverhältnis insgesamt: 4:30).  </pre>


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